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2026-09-18 08:57:22 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.16 – Wunschname deckgebunden bis ins Overlay – 18.09.2026
Wunsch wird direkt am geladenen Deck gesichert
- MusicBrain erkennt einen eindeutig passenden Wunsch jetzt zusätzlich beim tatsächlichen Laden eines Titels in Deck A oder B – unabhängig davon, ob er per Drag-and-drop, Doppelklick, Kontextmenü, Playlist oder AutoDJ dorthin gelangt.
- Der Name wird als einmalige Zuordnung direkt am Deck gehalten und für
metadata.jsonverwendet, selbst wenn vorherige Metadaten auf einem alternativen Ladeweg verloren gingen. - Am Titelende wird diese Deck-Zuordnung weiterhin gelöscht, sodass eine spätere normale Wiedergabe keinen alten Namen zeigt.
Box3 folgt den MusicBrain-Laufzeitdaten
- Box3 zeigt den Wunsch während der von MusicBrain gemeldeten Laufzeit an, ohne ihn wegen einer verspäteten oder abweichend formatierten externen Titel-API zu unterdrücken.
- Ein OBS-Neuladen übernimmt die aktualisierte Box3-Datei; am bestehenden Design von Metadaten und Thema ändert sich nichts außerhalb der Wunsch-Einblendung.
Prüfung
- Neue Regressionstests prüfen das nachträgliche Zuordnen beim Deck-Laden, die deckgebundene Absicherung im Titelupdate und das endgültige Löschen am Titelende.
- Die vollständige Testsuite umfasst 423 Tests und 9 Subtests. Zusätzlich wurde das JavaScript von Box3 separat auf gültige Syntax geprüft.
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2026-09-18 05:28:55 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.15 – Musikwünsche zuverlässig ans Overlay übergeben – 18.09.2026
Wunschname bleibt beim Ziehen erhalten
- Drag-and-drop aus der Wünsche-Liste übergibt jetzt neben der Datei eine eindeutige Kennung für die Wunschliste und den betreffenden Eintrag.
- Falls Windows oder Qt die ursprüngliche Drag-Quelle nicht bereitstellt, erkennt MusicBrain einen eindeutig passenden Wunsch zusätzlich anhand des vollständigen Dateipfads.
- Dadurch gelangt „Musikwunsch von: Name“ zuverlässig über
metadata.jsonins Overlay; erst nach erfolgreichem Laden wird der Eintrag aus der Wünsche-Liste entfernt.
Prüfung
- Ein neuer Regressionstest bildet den Ausfall der Qt-Drag-Quelle nach und prüft die vollständige Übergabe des Namens sowie das anschließende Entfernen des Wunschs.
- Die vollständige Testsuite umfasst 421 Tests und 9 Subtests für Player, Drag-and-drop, AutoDJ, Titelupdate, Cover und weitere MusicBrain-Bereiche.
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2026-09-18 05:07:17 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.14 – Persönliche Musikwünsche im Live-Overlay – 18.09.2026
Wünsche erhalten einmalig einen Namen
- In der Wünsche-Liste lässt sich per Rechtsklick über „Wunsch von …“ der Name der wünschenden Person eintragen, ändern oder durch eine leere Eingabe wieder entfernen.
- Der Name wird zusammen mit dem Wunsch gespeichert, in einer eigenen Tabellenspalte angezeigt und beim Laden zuverlässig an Deck A oder Deck B übergeben.
- Doppelte Titel bleiben über ihre jeweilige Wunschlisten-ID getrennt, damit immer der richtige Name im richtigen Deck landet.
Anzeige exakt während der Wiedergabe
- MusicBrain veröffentlicht den neuen Metadatenwert
wish_requestererst, wenn das zugehörige Deck tatsächlich läuft; ein nur vorgeladener Titel löst noch keine Anzeige aus. - Während einer Pause bleibt die Zuordnung erhalten. Bei Stop wird sie nicht mehr veröffentlicht, kann beim Fortsetzen aber wieder erscheinen.
- Am natürlichen Titelende wird der Wunschname aus dem Abschluss-Payload entfernt und zusammen mit dem beendeten Deckzustand endgültig verworfen. Eine spätere Wiedergabe desselben Titels zeigt deshalb keinen alten Namen.
Prüfung
- Wunschlisten-Persistenz, Namenseingabe, Deckübergabe und das Entfernen im Abschluss-Payload werden durch neue automatisierte Tests abgedeckt.
- Die vollständige Testsuite umfasst 420 Tests und 9 Subtests für Player, Drag-and-drop, AutoDJ, Titelupdate, Cover und weitere MusicBrain-Bereiche.
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2026-09-18 03:40:15 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.13 – Hotfix für neue Deezer-Freigabelinks – 18.09.2026
Neue Deezer-Kurzlinks funktionieren wieder
- MusicBrain löst die neuen
link.deezer.com-Freigabelinks kontrolliert auf und übergibt streamrip anschließend eine unterstützte Album-, Titel- oder Playlist-URL. - Lokalisierte Deezer-Adressen wie
/de/playlist/...werden auf das von streamrip erwartete kanonische Format normalisiert. - Jede Weiterleitung wird auf ein gültiges Deezer-HTTPS-Ziel beschränkt; fremde Ziele werden abgebrochen.
Eingefügte Links werden zuverlässig erkannt
- Aus Chat- oder Webseiten kopierte Markdown-Links wie
[URL](URL)werden auf die eigentliche, geprüfte Zieladresse reduziert. - Die Linkanalyse nennt jetzt den tatsächlich erkannten Anbieter statt bei Deezer pauschal Qobuz anzuzeigen.
Prüfung
- Der gemeldete Deezer-Kurzlink wurde real aufgelöst und das kanonische Ziel vom gebündelten streamrip-Parser als Deezer-Playlist erkannt.
- Die vollständige Testsuite deckt Deezer-Kurzlinks, lokalisierte Deezer-Adressen, Markdown-Links und manipulierte Hostnamen ab.
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- MusicBrain löst die neuen
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2026-09-17 16:32:56 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.12 – Deezer-Cover und saubere Titelupdate-Ausgabe – 17.09.2026
Deezer-Cover erreichen die MP3 zuverlässig
- Falls streamrip sein temporäres Deezer-Cover beim Tagging nicht bereitstellt, verwendet MusicBrain zuerst das gleichzeitig gespeicherte
cover.jpgaus dem Titel- oder Albumordner. - Fehlt auch diese Datei, fragt MusicBrain die öffentliche Deezer-Metadaten-API für genau die geladene Titel-ID ab und lädt ein geprüftes Album-Cover vom Deezer-CDN nach. Größe, HTTPS-Ziel und Bildtyp werden begrenzt und kontrolliert.
- Die Zuordnung unterstützt Disc-Unterordner und sichert das gefundene Bild vor dem streamrip-Cleanup für die anschließende MP3-Konvertierung.
Titelupdate-Cover werden automatisch bereinigt
- Neben
metadata.jsonbleibt nur noch das aktuell referenzierte MusicBrain-Cover erhalten. - Nach Ablauf des letzten laufenden Titels leert MusicBrain die Cover-Angaben in
metadata.jsonund entfernt die zugehörigen Exportbilder.
Prüfung
- Regressionstests decken den Deezer-Sidecar- und API-Fallback sowie die vollständige Bereinigung der Titelupdate-Cover nach dem letzten Track ab.
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- Falls streamrip sein temporäres Deezer-Cover beim Tagging nicht bereitstellt, verwendet MusicBrain zuerst das gleichzeitig gespeicherte
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2026-09-17 15:36:11 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.11 – Zuverlässige Cover und aufgeräumte Musikordner – 17.09.2026
Cover bleiben beim MP3-Export erhalten
- Deezer- und Qobuz-Cover werden bereits während des streamrip-Taggings pro Track gesichert, bevor der temporäre
__artwork-Ordner entfernt wird. - Bei Disc-Unterordnern wird
cover.jpgim übergeordneten Albumordner zuverlässig erkannt. - Nach erfolgreicher Einbettung in alle konvertierten MP3s entfernt MusicBrain das tatsächlich verwendete lokale
cover.*- oderfolder.*-Sidecar einmalig. Nicht verwendete Dateien und Cover, die nicht eingebettet werden konnten, bleiben erhalten.
Prüfung
- Regressionstests decken die streamrip-Zwischensicherung, die Cover-Suche in Albumordnern und den verzögerten, einmaligen Cleanup verwendeter Sidecars vollständig ab.
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- Deezer- und Qobuz-Cover werden bereits während des streamrip-Taggings pro Track gesichert, bevor der temporäre
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2026-09-17 13:58:04 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.10 – Cover, mehrere Musikordner und getrennte Studio-Steuerung – 17.09.2026
Cover vom Download bis ins OBS-Overlay
- Qobuz- und Deezer-Cover werden beim MP3-Export als ID3-Frontcover gespeichert und in Deck A sowie Deck B als 50×50-Pixel-Vorschau angezeigt.
- Das Titelupdate veröffentlicht das Cover des aktiven Decks atomar neben
metadata.json, sodass lokale HTML- und OBS-Overlays es zuverlässig auslesen können. WutzOverlay.htmlbevorzugt das passende MusicBrain-Cover. Fehlt es oder passt es nicht zum laufenden Titel, bleibt der bisherige Rückfall auf das API-Cover und anschließendnocover.pngerhalten.
Mehrere Musikordner in einer Datenbank
- Unter DB-Tools → Start lassen sich über die Plus-Schaltfläche beliebig viele Musikordner ergänzen und wieder entfernen.
- Prüfen und Neu einlesen berücksichtigen alle hinterlegten Ordner; die bisherige Einstellung mit einem einzelnen Pfad wird automatisch übernommen.
- Dateien mit anderen Endungen werden beim MP3-Scan ignoriert und brechen das Einlesen nicht mehr ab.
Musikbett und Player-Darstellung genauer steuerbar
- Die neue Musikbett-Option „Soll immer von vorn anfangen“ setzt die Datei bei jeder automatischen Einblendung optional auf 00:00 zurück.
- Push-to-Talk und Musikbett besitzen unter Darstellung getrennte Schalter und können unabhängig voneinander im Player ein- oder ausgeblendet werden.
- Die frühere gemeinsame Sichtbarkeitseinstellung wird beim ersten Start kompatibel übernommen.
Prüfung
- Cover-Tagging, Cover-Export, Deck-Vorschau, mehrere Datenbankpfade, fremde Dateiendungen, Musikbett-Neustart und getrennte Sichtbarkeit sind automatisiert abgedeckt.
- Der vollständige Release-Ablauf prüft Anwendung, Nuitka-Onefile-EXE, grafischen Programmstart, Installer, Prüfsummen und Veröffentlichung.
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2026-09-17 10:23:45 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.9 – Hotfix: Wünsche in der Gesamtplanung – 17.09.2026
Wünsche werden sofort mitgerechnet
- Die Zusammenfassung unter der Playlist zählt bei aktivierter Wünsche-Box alle Playlist-Titel und sichtbaren Wünsche zusammen.
- Gesamtlaufzeit und voraussichtliches Ende aktualisieren sich unmittelbar beim Hinzufügen, Entfernen, Laden oder Leeren eines Wunsches.
- Die Anzeige nennt getrennt, wie viele Titel aus der Playlist und wie viele aus Wünsche stammen.
- Gespeicherte Wünsche werden nicht mitgerechnet, solange die Wünsche-Funktion unter Einstellungen → Darstellung deaktiviert ist.
Bestehende Playlist-Zeiten bleiben eindeutig
- Die Startzeit einer einzelnen Playlist-Zeile bleibt unverändert, weil Wünsche noch keinen festen Platz in der Abspielreihenfolge besitzen.
- Das aktualisierte LIES-MICH-Handbuch erklärt den Unterschied zwischen der gemeinsamen Gesamtplanung und den festen Startzeiten der Playlist-Zeilen.
- Der Installer legt das Handbuch weiterhin im MusicBrain-Hauptverzeichnis und auf dem Desktop ab und bietet auf der Abschlussseite „Handbuch öffnen“ an.
Prüfung
- Der vollständige Test- und Release-Ablauf prüft Anwendung, gepackte EXE, grafischen Programmstart, Installer und Prüfsummen vor der Veröffentlichung.
- Der Release-Build verwendet weiterhin Nuitka als Standalone-Onefile mit dem PyQt6-Plugin und veröffentlicht nur nach erfolgreicher Prüfung auf Gitea.
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2026-09-17 09:00:34 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.8 – Handbuch, Wünsche und Deezer-Vorschau – 17.09.2026
Ausführliches Handbuch direkt mitinstalliert
- Das neue 104-seitige „LIES MICH“-PDF erklärt MusicBrain für Einsteiger Schritt für Schritt: Studio, Decks, Playlist, Wünsche, Jingles, Downloads, Dienste, DB-Werkzeuge, sämtliche Einstellungen, Sicherung und Fehlerbehebung.
- Echte Bildschirmaufnahmen mit neutralen Beispieldaten enthalten nummerierte Markierungen. Eine anklickbare Themenübersicht, ein vollständiges Inhaltsverzeichnis, PDF-Lesezeichen und Rücksprunglinks führen direkt zu jeder Funktion.
- Der Installer legt das Handbuch als
LIES_MICH_MusicBrain.pdfsowohl im MusicBrain-Hauptverzeichnis als auch als eigene Datei auf dem Desktop ab. Auf der Abschlussseite lässt sich „Handbuch öffnen“ auswählen. - Die PDF wurde technisch auf gültige Sprunglinks, Lesezeichen, Textgrenzen und versehentlich enthaltene private Pfade geprüft.
Deezer im Browser anmelden und zuverlässig vorhören
- Unter Einstellungen → Dienste öffnet „Bei Deezer anmelden“ die echte Deezer-Anmeldeseite in einem separaten Edge- oder Chrome-Fenster. Dort stehen die von Deezer angebotenen Wege einschließlich E-Mail/Passwort und Google zur Verfügung.
- MusicBrain übernimmt und prüft die Deezer-Sitzung, ohne das Anbieterpasswort selbst zu speichern. Die Anmeldung kann abgebrochen werden; das separate Browserprofil wird anschließend bereinigt. Eine manuelle ARL-Eingabe bleibt als Alternative verfügbar.
- Das Vorhören verwendet die abspielbare Deezer-Katalogvorschau statt einer verschlüsselten Volltitel-Adresse. Vorschauen werden als 30-Sekunden-Vorschau gekennzeichnet; Laufzeitanzeige und Fehlermeldungen passen dazu.
- Vollständige Deezer-Streams auf Deck A/B sind in dieser Version noch nicht implementiert. Das Handbuch erklärt diese Grenze ausdrücklich.
Playlist und separate Wünsche
- Die bisherige On-Air-Warteliste heißt in Oberfläche, Menüs und Dialogen jetzt „Playlist“.
- Unter Einstellungen → Darstellung lässt sich eine standardmäßig deaktivierte Wünsche-Box einschalten. Sie sammelt Titel unabhängig von der Playlist und kann im Player über „Layout bearbeiten“ verschoben und skaliert werden.
- „Zu Wünsche hinzufügen“ erscheint nur bei aktivierter Funktion in den gemeinsamen Titelmenüs, einschließlich Studio → DB und Download → Verlauf.
- Wünsche lassen sich sortieren, entfernen sowie per Doppelklick, Kontextmenü oder Drag-and-drop auf Deck A/B laden. Erst nach erfolgreichem Laden wird genau der gewählte Wunsch entfernt; die Playlist bleibt unverändert.
- Wünsche, Aktivierung und Layout werden gespeichert. Ausblenden erhält die gesammelten Wünsche; vorhandene Studio-Layouts ohne Wünsche-Box bleiben verwendbar.
Automatisches Musikbett in Sendungspausen
- Unter Einstellungen → Sound lässt sich eine gespeicherte Musikbett-Automatik aktivieren. Wenn beide Decks und der Jingle-Player nichts abspielen, blendet das Bett nach standardmäßig zwei Sekunden weich ein.
- Ein Deck- oder Jingle-Start bricht die Wartezeit ab und blendet ein hörbares Bett weich aus. Nach dem Ende eines Jingles beginnt die Wartezeit erneut.
- Wartezeit sowie Ein- und Ausblenddauer sind einstellbar. Musikbett-Lautstärke und Push-to-Talk-Absenkung wirken weiterhin mit den Übergängen zusammen.
- Der Player zeigt den Automatikzustand am Musikbett-Taster. Ein manueller Klick beendet die Automatik und übernimmt wieder die direkte Ein-/Aus-Steuerung.
Prüfung
- Die vollständige automatisierte Testsuite wird vor dem Release ausgeführt. Der Release-Build bricht bei einem Fehler ab.
- Die Anwendung wird als Nuitka-Standalone-Onefile mit PyQt6-Multimedia gebaut und mit einem gepackten GUI-Starttest geprüft.
- Installer, FFmpeg-Zusatzpaket und Prüfsummen werden vor der Veröffentlichung kontrolliert; nur ein erfolgreicher Build wird auf Gitea veröffentlicht.
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2026-09-07 01:52:33 +00:00 | 0 commits to main since this releaseVersion 4.0.7 – Dienste verbinden und Notebook-Anpassung – 07.09.2026
Qobuz und Deezer dauerhaft einrichten
- „Verbinden“ speichert die Zugangsdaten und prüft die Anmeldung im Hintergrund. Jeder Dienst zeigt seine eigene Erfolgs- oder Fehlermeldung; eine bestätigte Verbindung erhält ein grünes Häkchen.
- Neue Installationen speichern die streamrip-Konfiguration dauerhaft im Benutzerprofil unter
%APPDATA%\streamrip\config.toml. Vorhandene Benutzerkonfigurationen bleiben erhalten; mitgelieferte Vorlagen und temporäre Onefile-Dateien werden nicht mehr als Speicherziel verwendet. - Die Eingaben bleiben auch nach Neustarts und bei einem fehlgeschlagenen Verbindungsversuch erhalten. Änderungen und Schreibfehler werden direkt im Tab angezeigt. Nach einem Neustart wird zwischen gespeicherten Zugangsdaten und einer aktuell geprüften Verbindung unterschieden.
- Die Felder sind nach Anbieter gruppiert, verständlich beschriftet und bei Bedarf einblendbar.
Mehr Platz auf Full-HD-Monitoren und Notebooks
- Die Automatik berücksichtigt die nutzbare Fläche des aktuellen Monitors, die Fenstergröße und die bereits von Windows/Qt angewandte Skalierung. Full HD wird nicht mehr zusätzlich automatisch auf 150 % vergrößert.
- Neue Fenster passen in den verfügbaren Arbeitsbereich. Monitor-, Auflösungs- und DPI-Wechsel lösen eine neue Anpassung aus. „Automatisch“ wird wieder korrekt gespeichert; manuelle Skalierungswerte bleiben erhalten.
- In der DB-Suche reserviert der ausgeblendete Playlist-Assistent keinen Leerraum mehr. Die Trefferliste erhält mehr Höhe; Such- und Vorhörbedienung werden bei wenig Breite auf mehrere Zeilen verteilt. Gewählte Tabellenspalten bleiben erhalten.
- Im Download werden Kopfbereich und Abstände bei geringer Höhe kompakter. Die Vorhörleiste nutzt bei ausreichender Breite eine Zeile, damit Treffer und Bedienung erreichbar bleiben.
- Das Standardlayout zeigt auf niedrigen Notebook-Fenstern beide Decks nebeneinander und die Warteliste darunter. Geladene Decks berücksichtigen ihren tatsächlichen Höhenbedarf auch bei großer Skalierung. Manuell gespeicherte Studio-Anordnungen bleiben erhalten.
- Unter Einstellungen > Darstellung werden der aktuelle Bildschirm und die verwendeten Skalierungswerte angezeigt.
Prüfung
- Die vollständige Testsuite mit 334 automatisierten Tests und 9 Untertests war erfolgreich; zusätzlich Darstellungsprüfungen mit Full HD, 125/150 % Qt-Skalierung, manueller Skalierung und einem Wechsel zwischen 4K und kleineren Fenstern.
- Die Speicherung wurde über zwei getrennte Programmprozesse mit wechselnden simulierten Onefile-Verzeichnissen geprüft. Qobuz wurde zusätzlich mit vorhandenen Zugangsdaten live geprüft; Deezer mit simulierten Antworten.
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