# MusicBrain – Release-Notizen ## Version 3.1.11 – 20.07.2026 - Die in **Studio → Bibliothek** ausgewählten Felder werden bereits beim ersten Öffnen vollständig angezeigt und nicht mehr von der kompakten Ansicht überschrieben. - Die Auswahl der sichtbaren Bibliotheksfelder bleibt über Fenstergrößenwechsel hinweg erhalten und wird weiterhin dauerhaft gespeichert. - Die Jingle-Kategorieauswahl bleibt korrekt vorbereitet, auch wenn der responsive Layoutlauf stattfindet, während ein anderer Studio-Reiter aktiv ist. - **Bibliothek aufbereiten** bricht umfangreiche Optionen, Formularzeilen und Aktionsgruppen bei kompakten und normalen Fensterbreiten sauber um. - Vollständig aufgeklappte Werkzeugbereiche verursachen zwischen 1020 und 1600 Pixel Fensterbreite keine unnötige horizontale Scrollfläche mehr. - Responsive Tabellenzustände und der Rückwechsel zur breiten Ansicht sind durch zusätzliche Regressionstests abgesichert; alle 88 Tests bestehen. ## Version 3.1.10 – 20.07.2026 - Der mittlere Bereich der globalen Statusleiste nutzt jetzt den zuvor links vom Protokoll-Button leer reservierten Platz vollständig aus. - Der Button **Protokoll** bleibt mit fester Breite sauber am rechten Rand. - Die Aktion **Leeren** beansprucht nur noch dann Platz, wenn das Protokoll tatsächlich geöffnet ist. - Die **A–Z-/Interpreten-Sortierung** ist in der **Schnellen Gesamtaufbereitung** jetzt standardmäßig vorausgewählt. - Lange Statusmeldungen werden weiterhin mit **…** gekürzt und bleiben als vollständiger Tooltip abrufbar. ## Version 3.1.9 – 20.07.2026 - Die **Schnelle Gesamtaufbereitung** unter **Bibliothek aufbereiten** ist jetzt wie die Einzelwerkzeuge darunter einklappbar. - Beim ersten Öffnen des Tabs sind sämtliche Werkzeugbereiche standardmäßig eingeklappt. Dadurch bleibt die Seite ruhig und übersichtlich. - Die globale Statusleiste behält bei langen Meldungen ihre feste Aufteilung aus Fortschritt, Status und Protokollaktionen. Zu lange Texte enden mit **…** und bleiben vollständig als Tooltip verfügbar. - Der Changelog im Updates-Tab ist größer und klarer strukturiert. Größere Überschriften, mehr Abstände und ein Versions-Badge verbessern die Lesbarkeit. - Layout- und Regressionstests sichern die neuen Startzustände sowie die bestehenden Bibliotheks-, Update- und Verarbeitungsfunktionen ab. ## Version 3.1.8 – Test-Release – 20.07.2026 - **Test des neuen Update-Popups:** Wenn MusicBrain diesen Release erkennt, soll das kleine Hinweisfenster erscheinen und diesen Changelog anzeigen. - Mit **Ja, direkt** beginnt Download, SHA-256-Prüfung und Installation erst nach der ausdrücklichen Zustimmung. - **Erinnere mich später** soll das Hinweisfenster nach 30 Minuten erneut öffnen. - **Nein, mach ich manuell** führt keine Installation aus. Das Update bleibt über den großen Button **Update installieren** im Updates-Tab verfügbar. - Das Warnsymbol am Menüpunkt **Updates** bleibt stehen, bis der Tab geöffnet wird. - Dieser Test-Release enthält keine weiteren Funktionsänderungen. ## Version 3.1.7 – 20.07.2026 - Eine gefundene Version wird nicht mehr automatisch heruntergeladen oder installiert. MusicBrain wartet immer auf eine ausdrückliche Zustimmung. - Ein kleines Hinweisfenster bietet **Ja, direkt**, **Erinnere mich später** und **Nein, mach ich manuell**. Die Release-Notizen stehen als kompakter, scrollbarerer Changelog direkt im Fenster. - **Erinnere mich später** öffnet den Hinweis nach 30 Minuten erneut. Die manuelle Auswahl löst keine Installation aus und unterdrückt weitere automatische Hinweise für diese Version während der laufenden Sitzung. - Ein Warnsymbol am Menüpunkt **Updates** bleibt sichtbar, bis die Update-Seite geöffnet wurde. Dort steht dauerhaft der große Button **Update installieren** für den bewussten manuellen Start bereit. - Erst nach der Zustimmung lädt MusicBrain den Installer im Hintergrund, kontrolliert dessen SHA-256-Prüfsumme und startet anschließend das Setup. ## Version 3.1.6 – 20.07.2026 - Beim Programmstart beginnt kein automatischer MP3-Datenbank-Abgleich mehr. MusicBrain bleibt dadurch ohne unerwartete Laufwerkslast sofort bedienbar. - Der neue Button **Prüfen** startet den bisherigen schnellen Änderungsabgleich gezielt manuell und berücksichtigt neue, geänderte sowie entfernte Dateien. - **Neu einlesen** bleibt davon getrennt und startet weiterhin bewusst einen vollständigen Neuaufbau der Musikdatenbank. - Während eines manuellen Laufs werden alle Datenbankaktionen korrekt gesperrt; **Stopp** bleibt als kontrollierter Abbruch verfügbar. ## Version 3.1.5 – 20.07.2026 - Umlaute, **ß**, Gedankenstriche und weitere Sonderzeichen erscheinen im Updates-Tab und auf der Gitea-Release-Seite wieder unverfälscht. - Der Publisher liest alle Release-Texte unter Windows PowerShell ausdrücklich als UTF-8 ein und verhindert dadurch fehlerhaft dekodierte Sonderzeichen. - Vorhandene Release-Metadaten können gezielt aus dem korrekten lokalen UTF-8-Changelog repariert werden, ohne bestehende Assets auszutauschen. - Öffentliche API-Prüfungen kontrollieren den Release-Text nach dem Upload auf korrekte Umlaute und typische Mojibake-Muster. ## Version 3.1.4 – 20.07.2026 - Der obere Hauptmenüpunkt heißt jetzt kompakt **Updates**; innerhalb der Seite bleiben Bezeichnung und sämtliche Auto-Updater-Funktionen unverändert. - Unter dem Update-Status erscheint das Changelog des neuesten Gitea-Releases in einem gut lesbaren, fett gesetzten und scrollbareren Bereich. - Nach einer neuen Installation öffnet MusicBrain automatisch die Seite **Updates** und zeigt dort den Abschlussstatus samt Release-Notizen. - Der bisherige separate Changelog-Dialog nach dem Neustart entfällt vollständig. ## Version 3.1.3 – 20.07.2026 - Leere Studio-Decks zeigen rechts oben weder den missverständlichen Status **BEREIT** noch eine Restlaufzeit von **−0:00** an. - Sobald ein Track geladen wird, erscheinen Deckstatus und Restlaufzeit wieder automatisch. Nach dem Entladen werden beide Anzeigen erneut ausgeblendet. - Ein Regressionstest sichert den leeren, geladenen und erneut entladenen Zustand für Deck A und Deck B ab. ## Version 3.1.2 – 20.07.2026 - Ein eigener Haupt-Tab „Auto-Updater“ prüft das öffentliche Gitea-Repository `Davito/MusicBrain` manuell, beim Programmstart und danach stündlich. - Neue Versionen werden im Hintergrund geladen, anhand des passenden SHA-256-Release-Assets geprüft, unbeaufsichtigt installiert und automatisch neu gestartet. Es werden keinerlei Gitea-Tokens oder Zugangsdaten verwendet. - Netzwerk-, Server-, Asset- und Prüfsummenfehler werden verständlich in der Oberfläche angezeigt, ohne die Anwendung zu beenden. - `build_installer.ps1` erhöht standardmäßig die Patch-Version und erzeugt im `release`-Ordner Installer, Prüfsumme, Changelog und Gitea-Uploadhinweise. ## Version 3.1.1 – 20.07.2026 ### Kompakter Kopf der ON-AIR-Warteliste - Der Status-Pill **MANUELL/AUTODJ** steht direkt rechts neben der Überschrift **ON-AIR-WARTELISTE**. - **Speichern** und **Laden** befinden sich oben rechts in derselben Kopfzeile. - Dadurch steht unter der Tabelle mehr Platz für die eigentlichen Sortier- und Listenaktionen zur Verfügung. ### Eine klare Aktionszeile - Links stehen **▲**, **▼** und **Ganz nach oben**. - Rechts stehen **Zufall**, **Entfernen** und **Leeren**. - Ein flexibler Zwischenraum trennt beide Funktionsgruppen eindeutig. - Sämtliche Queue-Aktionen besitzen denselben kompakten, kräftigen und gut sichtbaren 30-Pixel-Buttonstil. ### Qualitätssicherung und Build - Der ausgewählte Studio-Reiter verwendet eine eigene rahmenlose Darstellung ohne doppelte oder versetzte Linien. - Die externe ON-AIR-Anzeige ist eine einzelne moderne Kapsel mit dunklem Verlauf, Live-Punkt, Deck-Badge und großer festbreiter Restzeit; der frühere Doppelrahmen entfällt. - Bei etwa 1158 Pixel Fensterbreite verteilt sich das Jingle-Raster auf drei ausgewogene Spalten. - Regressionstests sichern Kopfaktionen, Gruppierung, einheitliche Buttonhöhe und das manuelle 1158-Pixel-Layout ab. - Alle 69 automatisierten Tests bestehen. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.1.1. ## Version 3.1 – 20.07.2026 ### ON-AIR-Warteliste - Der neue Button **Zufall** mischt die komplette Warteliste einmal vollständig durch. - Falls die Zufallsfunktion ausnahmsweise dieselbe Reihenfolge erzeugt, wird eine Änderung garantiert. - Der zuvor markierte Titel bleibt nach dem Mischen ausgewählt. - Mit **Ganz nach oben** springt ein markierter Titel direkt an den Anfang der Warteliste. - Die Hoch- und Runter-Schaltflächen verwenden deutlich kräftigere, ausgefüllte Pfeilsymbole. - Die Aktionen sind in zwei kompakte Reihen aufgeteilt und bleiben damit auch bei schmalerem Player vollständig bedienbar. ### Globale Restlaufzeit - Die ON-AIR-Leiste bleibt beim manuellen Skalieren des Fensters kompakt und zentriert. - Die Restzeit verwendet ein festbreites Monospace-Feld, sodass sich beim Sekundenwechsel keine Elemente mehr verschieben. - In **Studio → Player** wird die zusätzliche Leiste nicht mehr angezeigt; in den übrigen Bereichen bleibt sie bei laufendem Deck sichtbar. ### Qualitätssicherung und Build - Mischen, Auswahlserhaltung, garantierter Reihenfolgewechsel und „Ganz nach oben“ werden automatisiert geprüft. - Alle 67 automatisierten Tests bestehen. - Die sichtbare Release-Version lautet 3.1; Windows-Dateimetadaten verwenden technisch korrekt 3.1.0.0. - Anwendung und Windows-Installer wurden gemeinsam auf Version 3.1 angehoben. ## Version 3.0.9 – 20.07.2026 ### Flüssigere Oberfläche - LUFS-Index und LUFS-Speicherung blockieren den UI-Thread nicht mehr. - Metadaten beim Ziehen externer Titel auf ein Deck oder in die Warteliste werden im Hintergrund gelesen. - Download-Historie und weitere Dateioperationen werden asynchron gespeichert. - Große Tabellen werden vorab dimensioniert, während des Befüllens nicht mehrfach neu gezeichnet und anhand sichtbarer Zeilen vermessen. - Unnötige vollständige Dashboard-, Bibliotheks- und Verlaufsaktualisierungen wurden vermieden. ### OBS-Titelupdate - `titleupdate.json` wird außerhalb des UI-Threads geschrieben. - Der 250-ms-Takt für `box2.html` bleibt erhalten. - Falls ein Schreibvorgang länger dauert, wird der Zwischenstand zusammengeführt und anschließend immer die neueste Position mit dem korrekten Sekundenstand geschrieben. ### Globale ON-AIR-Anzeige - Laufende Decks werden außerhalb der eigentlichen Playeransicht über eine kompakte Leiste mit Deckname, Interpret, Titel und Restlaufzeit angezeigt. - Laufen Deck A und Deck B gleichzeitig, erscheinen beide nebeneinander. - Bei Pause oder Stop verschwindet der entsprechende Eintrag automatisch. - Die Leiste bleibt beim Skalieren zentriert und kompakt; ein festbreites Monospace-Feld verhindert Bewegungen beim Sekundenwechsel. - In den letzten 30 Sekunden wird die Restlaufzeit hervorgehoben. ### Neue Hauptnavigation - Das seitliche, schwebende beziehungsweise einklappbare Menü wurde durch eine kleine zentrierte Navigation am oberen Fensterrand ersetzt. - Die vier Hauptbereiche bleiben ständig erreichbar und der aktive Bereich wird deutlich markiert. - Die nicht mehr benötigte Einstellung für das linke Menü wurde entfernt. ### Qualitätssicherung und Build - Neue Regressionstests sichern Hintergrundzugriffe, OBS-Positionsaktualisierung, externe Datei-Drops, die globale Deckanzeige und die obere Navigation ab. - Alle 64 automatisierten Tests bestehen. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.9. ## Version 3.0.8 - Deck A und B stürzen beim ersten Laden eines Titels nicht mehr ab. - Bibliothek, Verlauf, Playlist/Queue, Drag-and-drop und AutoDJ verwenden den reparierten Ladepfad. - Beide Decks wurden parallel mit einer echten MP3 geprüft; alle 56 Tests bestehen. ## Version 3.0.7 ### Absturzfreies Ziehen auf Deck A und B - Das Windows-Ereignisprotokoll bestätigte beim Ziehen eines Wartelistentitels auf ein Deck einen nativen Abbruch in `Qt6Core.dll` mit Fehlercode `0xc0000409`. - MusicBrain ersetzt die Quelle des `QMediaPlayer` nicht mehr während des nativen Windows-Drag-&-Drop-Callbacks. - Der Drop wird zuerst gegenüber Qt abgeschlossen; das eigentliche Laden startet unmittelbar danach im nächsten Durchlauf der GUI-Ereignisschleife. - Vor dem verzögerten Laden wird erneut geprüft, ob die Datei noch vorhanden ist. Ein inzwischen ungültiger Pfad erzeugt eine Warnung statt eines unsicheren Aufrufs. - Wartelisten-Metadaten, Queue-ID und der bereits vorbereitete LUFS-Wert werden weiterhin vollständig an Deck A oder Deck B übergeben. ### Qualitätssicherung und Build - Regressionstests prüfen, dass während des nativen Drop-Callbacks noch kein Deck geladen wird und eine zwischenzeitlich entfernte Datei sicher abgewiesen wird. - Alle 55 automatisierten Tests bestehen. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.7. ## Version 3.0.6 ### Sendesicheres Live-LUFS - Deck A und B lesen bekannte LUFS-Werte über einen kompakten Pfadindex im Arbeitsspeicher, statt die vollständige Musikdatenbank bei jedem Laden erneut zu durchsuchen. - Beim Einreihen in die On-Air-Warteliste wird ein fehlender oder veralteter Wert automatisch im Hintergrund vorbereitet; AutoDJ und manuelles Laden verwenden anschließend denselben geprüften Wert. - Der frühere Rückruf über einen Timer in einem Worker-Thread ohne Ereignisschleife wurde durch ein threadsicheres Qt-Signal ersetzt. - Trifft ein neuer Messwert während der Wiedergabe ein, wird die Lautstärkekorrektur über rund 400 Millisekunden weich eingeblendet. - Die alte starre Anhebungsgrenze von +3 dB entfällt. Die vollständige Differenz zum eingestellten Live-Ziel wird berechnet; eine technisch fehlende Ausgabereserve wird transparent protokolliert. ### Große Bibliotheken - Für 120.000 synthetische Datenbankeinträge wurde der reine RAM-Index in rund 0,55 Sekunden bei etwa 32 MiB zusätzlichem Spitzenspeicher aufgebaut. - Unveränderte Dateien werden anhand von Pfad, Größe und Änderungszeit ohne erneute Audiomessung übersprungen. - Mehrere im Studio neu gemessene Titel werden gesammelt in einem einzigen indexierten Datenbankdurchlauf gespeichert. - Der vollständige manuelle Scan schreibt Ergebnisse in größeren Paketen und längeren sicheren Intervallen, wodurch große JSON-Datenbanken erheblich seltener vollständig ersetzt werden. - Es findet keine erneute MP3-Kodierung statt: Der schnelle LUFS-Index bleibt verlustfrei und misst nur fehlende oder tatsächlich geänderte Titel vollständig. ### Qualitätssicherung und Build - Automatisierte Tests für RAM-Index, Signaturprüfung, Queue-Vorbereitung, threadsichere Rückmeldung, gebündelte Speicherung, Deckverstärkung und Cache-Überspringen ergänzt. - Alle 53 automatisierten Tests bestehen. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.6. ## Version 3.0.5 ### Bibliothek - Beim Öffnen werden nur noch die 500 zuletzt hinzugefügten Titel geladen; bestehende Spalten- und Sortiereinstellungen bleiben erhalten. - Suchanfragen prüfen weiterhin den vollständigen Bestand, einschließlich aller Titel außerhalb der Startansicht. - Die begrenzte Startansicht reduziert CPU-Verbrauch, Speicherbedarf und die Zahl erzeugter Tabellenzellen deutlich. ### Qualitätssicherung und Build - Automatisierte Tests sichern die neuesten 500 Titel und die vollständige Suche außerhalb dieser Startmenge ab. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.5. ## Version 3.0.4 ### LUFS-Performance - Der reine LUFS-Scan verwendet jetzt FFmpegs schlanken EBU-R128-Filter anstelle des rechenintensiven `loudnorm`-Normalisierungsfilters. - Fünf reale MP3-Testdateien wurden auf dem Zielsystem in jeweils 0,16 bis 0,22 statt 3,6 bis 4,9 Sekunden gemessen; die integrierten LUFS-Werte stimmen innerhalb der angezeigten 0,1-LU-Auflösung überein. - Ein AMD Ryzen 7 7800X3D erreicht mit acht parallelen Messungen den besten gemessenen Durchsatz. Version 3.0.4 übernimmt diese Empfehlung beim ersten Start einmalig; anschließend bleibt die Auswahl frei änderbar. - Jeder FFmpeg-Prozess verwendet einen Thread, sodass acht parallele Dateien die acht physischen Kerne ohne interne Überbelegung auslasten. ### Zuverlässigkeit und Fortsetzen - Das bisherige starre 10-Sekunden-Limit wurde entfernt. Lange Titel werden nicht mehr abgebrochen und anschließend fälschlich als `-13 LUFS` gespeichert. - Fehlende, defekte oder nicht dekodierbare Dateien bleiben ohne erfundenen Messwert für einen späteren Scan offen. - Ein Stopp beendet aktive FFmpeg-Messungen zeitnah und verhindert neue Aufträge. - Der LUFS-Fortsetzungsstand verwendet ein kompaktes Format ohne vollständige Liste aller bereits geprüften Dateipfade. Alte Zustände werden beim Laden automatisch migriert. - Ergebnisse werden nach bis zu 1.000 Titeln oder spätestens nach 30 Sekunden gebündelt in die Musikdatenbank geschrieben. Das reduziert die Schreiblast der großen Datenbank deutlich. - Die Parallelität kann während eines Scans sowohl gesenkt als auch bis zur verfügbaren CPU-Kapazität erhöht werden. ### Qualitätssicherung und Build - Automatisierte Tests für EBU-R128-Auswertung, Filterauswahl, Fehlerbehandlung, kompakten Fortsetzungszustand und die 7800X3D-Empfehlung ergänzt. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.4. ## Version 3.0.3 ### Studio und Player - Die Analoguhr wurde aus der Player-Seite entfernt. - Digitaluhr und ausgeschriebenes Datum stehen jetzt groß und gut lesbar nebeneinander. - Die Studiouhr benötigt in der normalen Ansicht nur noch etwa 88 statt 132 Pixel Höhe; die kompakte Ansicht wurde auf 64 Pixel reduziert. - Die gewonnene Höhe steht unmittelbar Decks, ON-AIR-Warteliste und den weiteren Studioelementen zur Verfügung. ### Bibliothek - Beim Öffnen von „Studio → Bibliothek“ werden ohne Suchbegriff automatisch alle Tracks angezeigt. - Eine leere Bibliothekssuche ist nicht mehr auf 1.000 Ergebnisse begrenzt. - Die neue Spalte „Hinzugefügt“ zeigt den Aufnahmezeitpunkt eines Tracks und lässt sich wie die anderen Spalten auf- und absteigend sortieren. - Die automatische Gesamtansicht startet mit den neuesten Tracks oben; ein Klick auf die Spaltenüberschrift zeigt wahlweise die ältesten zuerst. - Das ursprüngliche Hinzufügedatum bleibt bei Datenbankaktualisierungen, Tag-Änderungen und erneutem Einlesen erhalten. Bestehende Datenbankeinträge verwenden ihr bisheriges Dateidatum als sichere Rückfallbasis. ### Qualitätssicherung und Build - Automatisierte Prüfungen für vollständige leere Bibliothekssuchen, die neue Datumsspalte, den Erhalt des Hinzufügedatums und die rein digitale Studiouhr ergänzt. - Alle 36 automatisierten Tests sowie zusätzliche UI-Prüfungen für Bibliothek und Studiouhr bestehen. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.3. ## Version 3.0.2 ### Studio und Decks - Die Transporttasten der kompakten Davito-Decks verwenden eine eigene flache Mindesthöhe und bleiben mit sauberem Abstand vollständig innerhalb des Deckrahmens. - Das Musikbett sitzt als 230 × 38 Pixel großes Bedienfeld rechts in der Sendemodus-Leiste und zeigt dort ausschließlich Mute und Lautstärke. - Auswahl und Entfernung der Musikbett-Datei befinden sich nun unter „Einstellungen → Sound“. Ein gewähltes Musikbett startet weiterhin automatisch und läuft in Endlosschleife. - Das Musikbett benötigt keine eigene Player-Zeile mehr; deren vollständige Höhe steht direkt der ON-AIR-Warteliste zur Verfügung. - Interpret und Titel werden in der Davito-Warteliste gemeinsam als „Interpret - Titel“ in einer flachen Zeile angezeigt und nutzen die vollständige Spaltenbreite. ### Navigation und niedrige Fenster - „Fest (einklappbar)“ löst beim Auswählen einen alten eingeklappten Zustand auf und dockt das Menü sofort sichtbar als echte Layoutspalte an. - Menüart und sichtbarer Ein-/Ausklappzustand werden gemeinsam gespeichert und beim Neustart korrekt wiederhergestellt. - Beim Einklappen des festen Menüs rückt der Arbeitsbereich weiterhin vollständig bis an den linken Rand. - Bei geringer Fensterhöhe wird die Studiouhr automatisch auf eine kompakte Digitalansicht reduziert. - Ein vertikaler Scrollbereich hält Warteliste, Queue-Aktionen und nachfolgende Studioelemente auch bei der unterstützten Mindesthöhe erreichbar; Inhalte werden nicht mehr abgeschnitten. ### Qualitätssicherung und Build - UI-Geometrie bei 1202 × 1255 und 1202 × 720 Pixeln geprüft, einschließlich Deckrahmen, Musikbett, fester Navigation, Neustartzustand und Scrollbereich. - Wiederholte Profil-, Tab-, Menü- und Größenwechsel sowie mehrere vollständige Fenster-Lebenszyklen ohne kritische oder fatale Qt-Meldung geprüft. - Fehlerhafte Stylesheet-Klammern an Deck-, Jingle- und Werkzeugbuttons bereinigt; Qt verarbeitet die geprüften Button-Styles nun ohne Parserfehler. - Alle 32 automatisierten Tests bestehen. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.2. ## Version 3.0.1 ### Studio und Warteliste - Die beiden Davito-Decks sind bei normaler Skalierung nur noch etwa 124 statt rund 255 Pixel hoch. - Interpret, vollständiger Titel einschließlich Klammerzusatz und die reine Restlaufzeit bleiben deutlich lesbar. - Restlaufzeit und Lautstärkeregler teilen sich platzsparend vorhandene Zeilen; die gewonnene Höhe steht direkt der ON-AIR-Warteliste zur Verfügung. ### Navigation und Darstellung - Unter „Einstellungen → Darstellung“ lässt sich das linke Menü zwischen „Schwebend (wie aktuell)“ und „Fest (einklappbar)“ umschalten. - Der schwebende Modus verhält sich unverändert als Overlay. - Im festen Modus bildet das Menü eine echte linke Layoutspalte; beim Einklappen wird die Spalte vollständig freigegeben und der Inhalt nutzt wieder die gesamte Breite. - Die gewählte Menüart und der Ein-/Ausklappzustand werden gespeichert. ### Schnellere Ordnerstruktur - Die A–Z-/Interpreten-Sortierung schreibt nicht länger nach jeder Datei die komplette Vorschau neu. - Ein kompaktes, wiederaufnehmbares Fortschrittsjournal hält einzelne Dateischritte fest; vollständige Zustände werden gebündelt gespeichert. - Fortschrittsmeldungen werden gedrosselt, damit große Läufe die Oberfläche nicht mit tausenden Aktualisierungen blockieren. - Bekannte Datenbankpfade werden nach Sortierung oder Rückgängig-Lauf direkt übernommen; anschließend genügt ein schneller Änderungsabgleich statt eines vollständigen Tag-Neuaufbaus. - Pause, Fortsetzen, Neustart-Wiederaufnahme und Rückgängig-Funktion bleiben erhalten. Ein unvollständiger letzter Journaleintrag wird sicher ignoriert. ### Qualitätssicherung und Build - Automatisierte Prüfungen für Journal-Wiederaufnahme und gebündelte Zustandsspeicherung ergänzt. - Anwendung, EXE-Dateimetadaten und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.1. ## Version 3.0.0 Version **3.0.0** bündelt alle Änderungen seit dem zuletzt gebauten Installer 2.5.4. ## Bibliothek und Datenbank - Musikbibliothek-Aufbereitung mit Schnellanalyse, sicherem Komplettlauf, Konfliktliste, Journal und Rückgängig-Funktion. - Dateinamen werden nach Tag-Abgleichen einheitlich als „Interpret - Titel.ext“ erzeugt. - Duplikate werden nur nach Größen- und SHA-256-Bestätigung aussortiert. - LUFS-Prüfung verarbeitet nur fehlende oder veränderte Dateien. - Datenbank-Tools zeigen den empfohlenen Ablauf „Ordner wählen → Vorschau → Ausführen → Ergebnis prüfen“; seltene Einzelwerkzeuge bleiben einklappbar. ## Player und Studio - Der Player verwendet ausschließlich die kompakte Davito-Studioansicht; der frühere Designumschalter und die alternative Ansicht wurden entfernt. - Der gewählte Player-Designmodus wird gespeichert; das Umschalten verändert weder Wiedergabe noch Warteschlange. - Davito zeigt Interpret und Titel klar getrennt, ausschließlich die Restlaufzeit und verbreitert das aktive Deck dynamisch im Verhältnis 58/42. - Die Davito-Warteliste bündelt Interpret und Titel zweizeilig, hebt den nächsten Eintrag dezent hervor und bleibt bei schmalen Fenstern groß lesbar. - Das Musikbett bleibt in Davito als kompakte Leiste über die volle Deckbreite sichtbar und kennzeichnet laufende Wiedergabe farblich. - Beim Programmstart werden gespeicherte LUFS-Werte nur geladen; ein vollständiger Messlauf startet nicht mehr automatisch. - LUFS-Werte bleiben bei reinen Datei-Umbenennungen und Verschiebungen erhalten; geänderte Audiodateien verwenden keinen veralteten Messwert. - Gestoppte LUFS-Läufe werden nicht mehr fälschlich als vollständig abgeschlossen gemeldet. ## Moderne und responsive Oberfläche - Drei feste Ansichtsbreiten statt immer kleinerer Schrift: kompakt von 1020 bis 1199 px, normal von 1200 bis 1499 px und breit ab 1500 px. - Einheitliche Typografie: klare Größenhierarchie, mindestens 12–13 px für Fließtext und Monospace ausschließlich für Zeiten und Messwerte. - Ruhigere Farbführung ohne unnötige Verläufe: Cyan für Auswahl/Aktion, Grün für Erfolg/Wiedergabe, Rot nur für ON AIR, Fehler und gefährliche Aktionen. - Einheitliche Schaltflächen und schlichte Symbole statt wechselnder Emoji-Stile; Primär-, Sekundär- und Gefahraktion eindeutig trennen. - Tabellen priorisieren bei schmalen Fenstern wichtige Spalten und blenden Nebenspalten aus, statt Inhalte zusammenzuquetschen; Vollbild erhält zusätzliche Spalten. - Leere Tabellen erhalten verständliche Leerzustände mit einer passenden Hauptaktion anstelle großer leerer Flächen. - Download-Protokoll als einklappbare Bodenschublade; die schmale Statusleiste bleibt sichtbar, ohne dauerhaft Arbeitsfläche zu verbrauchen. - Studio/Jingles: Steuerzeile auf schmalen Fenstern umbrechen, Jingle-Raster dynamisch mit 2/4/6 Spalten darstellen und lange Banklisten in eine kompakte Auswahl überführen. - Studio/Bibliothek und Verlauf: Such- und Filterzeile vereinheitlichen, Tabellenaktionen kompakt halten und den Audioplayer als flache, einklappbare Bodenleiste führen. - Datenbank-Tools als klaren Ablauf „Ordner wählen → Vorschau → Ausführen → Ergebnis“ darstellen; seltene Spezialwerkzeuge in einen einklappbaren Bereich verschieben. - Einstellungen besitzen eine eigene Bereichsauswahl und eine direkte Suche; die kurze Hauptnavigation bleibt dadurch übersichtlich. - Fokusrahmen, Kontrast, Statussymbol plus Text und ausreichend große Klickflächen über alle Bereiche hinweg vereinheitlichen. - Linke Navigation als schwebendes Overlay, damit Player, Warteschlange und Jingles die volle Fensterbreite nutzen. - Eingeklappt bleibt eine dezente 10-Pixel-Schiene mit Marker für den aktiven Bereich sichtbar. - Das Menü öffnet beim Überfahren, kann angeheftet werden und klappt bei schmalen Fenstern automatisch ein. - Die ausgeklappte Breite richtet sich nach den tatsächlichen Schriftmaßen; Menütexte bleiben vollständig sichtbar. - Kleinere unterstützte Fenstergröße für eine bessere Nutzung außerhalb des Vollbilds. ## Qualitätssicherung und Build - Python-Kompilierung, automatisierte Kernprüfungen sowie UI-Prüfungen für Kompakt-, Normal- und Vollbildansicht. - Programmdatei und Windows-Installer tragen einheitlich die Version 3.0.0.